Angebots-KI für den Großhandel
Im Großhandel gewinnt, wer zuerst ein korrektes Angebot schickt. Eine Angebots-KI macht aus einer Anfrage automatisch ein kalkuliertes, versandfertiges Angebot — mit den richtigen Kundenpreisen, Staffeln und Verfügbarkeiten. In einem meiner Projekte sank die Angebotszeit von rund 4 Stunden auf etwa 45 Minuten.
Wie funktioniert eine Angebots-KI im Großhandel?
Eine Angebots-KI verbindet Anfrage, Warenwirtschaft und Preislogik: Sie erkennt die angefragten Artikel, zieht kundenspezifische Preise, Staffeln und Verfügbarkeiten aus dem ERP und erzeugt daraus automatisch ein kalkuliertes Angebot. Vor dem Versand bleibt auf Wunsch eine menschliche Freigabe.
Angebote sind im Großhandel selten Listenpreis mal Menge. Kundenpreis, Mengenstaffel, Rabattgruppe, Verfügbarkeit und Liefertermin hängen dran — und all das steckt in der Warenwirtschaft, nicht im Kopf des Vertriebs. Deshalb dauert ein Angebot von Hand oft Stunden.
Eine Angebots-KI übernimmt genau diese Kalkulation. Sie liest die Anfrage, ordnet die Artikel zu, wendet die richtige Preislogik an und erzeugt ein fertiges Angebot. Der Vertrieb prüft und gibt frei, statt selbst zu rechnen — das ist der Kern der Effizienz, die aus 4 Stunden 45 Minuten macht.
- Aus Anfrage wird automatisch ein kalkuliertes Angebot
- Kundenspezifische Preise, Staffeln und Verfügbarkeiten aus dem ERP
- Menschliche Freigabe vor dem Versand bleibt, wenn Sie das wollen
- In einem Projekt: 4 Stunden → 45 Minuten pro Angebot
Was die Angebots-KI übernimmt
Anfrage verstehen
Die KI erkennt die angefragten Artikel und Mengen — aus E-Mail, Formular oder Warenkorb.
Preise & Staffeln
Kundenspezifische Preise, Mengenstaffeln und Rabattgruppen kommen automatisch aus dem ERP.
Verfügbarkeit & Termin
Bestand und realistischer Liefertermin fließen direkt ins Angebot.
Angebot erzeugen
Ein versandfertiges Angebot entsteht automatisch — als PDF oder im System.
Freigabe
Vor dem Versand bleibt auf Wunsch eine menschliche Freigabe, gerade bei großen Aufträgen.
Nachfassen
Offene Angebote werden automatisch nachgefasst, damit nichts liegen bleibt.
Grundlage: kundenspezifische Preise
Ohne die richtigen Preise ist jedes Angebot Handarbeit. Wie kundenspezifische Preise automatisch aus dem ERP in Shop und Angebot laufen, steht auf der Detailseite — sie ist die Grundlage der Angebots-KI.
Die Grundlage: kundenspezifische Preise im B2B-Shop automatisch aus dem ERP.
Kundenspezifische Preise im B2B-ShopSo läuft die Anbindung ab
- Angebotsprozess verstehenIch schaue mir an, wie Angebote heute entstehen und welche Preisregeln gelten.
- Preise & Regeln anbindenKundenpreise, Staffeln und Verfügbarkeiten werden aus dem ERP angebunden.
- Angebots-KI bauen & testenDie KI wird zwischen Anfrage, ERP und Ausgabe gebaut und mit echten Anfragen getestet.
- Betrieb mit Freigabe & MonitoringAngebote entstehen automatisch, auf Wunsch mit Freigabe — überwacht und nachvollziehbar.
Aus der Praxis: 4 Stunden → 45 Minuten
In einem Großhandelsprojekt kalkulierte der Vertrieb Angebote komplett von Hand: Kundenpreis suchen, Staffeln prüfen, Verfügbarkeit klären, Angebot schreiben. Ein Angebot dauerte rund vier Stunden.
Nach der Automatisierung entstehen dieselben Angebote in etwa 45 Minuten — inklusive Freigabe vor dem Versand. Der Vertrieb gewinnt Zeit für das, was Menschen besser können: verkaufen und beraten.
Kurz gefragt, kurz geantwortet
Sprachassistent-taugliche Antworten
Die Angebots-KI erkennt die angefragten Artikel, zieht kundenspezifische Preise und Verfügbarkeiten aus dem ERP und erzeugt daraus automatisch ein kalkuliertes Angebot — vor dem Versand mit optionaler Freigabe.
In einem umgesetzten Projekt sank die Angebotszeit von rund 4 Stunden auf etwa 45 Minuten. Die genaue Ersparnis hängt von Sortiment und Prozess ab.
Ja. Individuelle Preise, Mengenstaffeln und Rabattgruppen kommen automatisch aus dem ERP und werden je Kunde angewendet.
Ja. Vor dem Versand bleibt auf Wunsch eine menschliche Freigabe. Die KI bereitet das Angebot vor, der Vertrieb gibt frei.
Häufige Fragen
Wie funktioniert eine Angebots-KI im Großhandel?
Sie verbindet Anfrage, Warenwirtschaft und Preislogik: Die KI erkennt die angefragten Artikel, zieht kundenspezifische Preise, Staffeln und Verfügbarkeiten aus dem ERP und erzeugt automatisch ein kalkuliertes Angebot. Vor dem Versand bleibt auf Wunsch eine Freigabe.
Wie viel schneller werden Angebote?
In einem umgesetzten Projekt von rund 4 Stunden auf etwa 45 Minuten pro Angebot. Der Wert hängt von Sortiment und Prozess ab, die Größenordnung ist aber typisch.
Sind die Preise korrekt?
Ja. Die Preise kommen direkt aus dem ERP — kundenspezifisch, mit Staffeln und Rabattgruppen. Es gibt keinen zweiten, abweichenden Preisstand.
Bleibt eine menschliche Freigabe?
Ja, auf Wunsch. Gerade bei großen oder heiklen Aufträgen ist der Freigabeschritt sinnvoll und Teil des Prozesses.
Wie lange dauern Ihre Angebote heute?
Im kostenlosen Shop-ERP-Check schaue ich mir Ihre konkrete Konstellation an und zeige die drei größten Zeit- und Fehlerquellen — unverbindlich.
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